Laserfrequenztherapie / Laser-Feld-Therapie

Laserfrequenztherapie basiert auf der Vorstellung , dass die Wirkung von frequentiellen (also gepulsten) Laserapplikationen stärker ist als bei einem Dauerstrichlaser, da sie zusätzlich auf weitere, sekundäre Resonanzeffekte zielt. Diese Behandlungsmethode ist noch nicht evidenzbasiert und beruht hauptsächlich auf Erfahrungen von Paul Nogier, Frank Bahr und Royal Rife.

Die europäischen Pioniere der Laser-Frequenz-Therapie (Paul Nogier und Frank Bahr) waren in erster Linie leidenschaftliche Akupunkteure und wollten die Möglichkeiten der Aurikulomedizin (Ohrakupunktur) erforschen. Fast nebenbei entwickelten sie die ersten universellen Frequenzen als Mittel zum Zweck, um Ohrpunkte zu lokalisieren, ihre Ladungen zu diagnostizieren und um ihre Stimulation noch effektiver zu machen.

Laserfrequenzen waren eine Methode von vielen unterschiedlichen Ansätzen, um das komplexe System der Aurikulomedizin zu erforschen und zu verifizieren. So wurde die Laser-Frequenz-Therapie eine fortgeschrittene Methode bei Ohr-Akupunkteuren und wird bis heute damit assoziiert.

Der Einsatz von Laserfrequenzen zur Behandlung von größeren Flächen (Feldern) ist noch relativ neu. Und das aus einem entscheidenden Grund:

Geeignete Flächenlaser wie z.B. die Laserdusche POWERTWIN21(+) für die Human- und Tiermedizin, mit dem frequenzielle Flächentherapie mit hoher Laserdichte durchgeführt werden kann, gibt es erst seit 2010.

Seither können Frequenzen unabhängig von der Akupunktur und unabhängig von der Ohrakupunktur eingesetzt werden.

Ihr Einsatz direkt am Körper ist die Laser-Feld-Therapie.

Die Frequenz geht nicht auf einen Punkt, sondern baut ein Frequenz-Feld auf (z.B. über einer Körperstruktur wie einem Gelenk).

Bei den wichtigsten Frequenzreihen (Nogier- , Bahr-, Reiningerfrequenzen) ist es ein ungeheurer Vorteil, dass sie über Jahrzehnte mit Hilfe der Ohrakupunktur entwickelt und getestet wurden.

Bei der Anwendung von Frequenzfeldern über Körperareale muss man natürlich anders vorgehen. Wenn die Art der Anwendung nicht auf der Hand liegt (z. B. lokale Frequenz-Befeldung eines abgegrenzten Problems wie etwa eine Wunde, ein Hot Spot oder auch eine Arthrose des Kniegelenks), muss man  wissen:

  • Wo soll befeldet werden?
  • Mit welcher Frequenz soll befeldet werden?

Wenn man zu diesem Thema googelt, stellt man schnell fest, dass es viele Anwendungsmethoden und eine inflationär große Zahl an „Frequenzfamilien“ gibt. Frequenzen sind z.B. das eigentliche Element der „Bioresonanztherapie“, die viele Zweige kennt.

Es gibt jede Menge Frequenzforscher (bekannte und selbsternannte) und es ist wie auf dem Buchmarkt: Jedes Jahr werden noch mehr herausgegeben. Dabei ist alles schon einmal gesagt worden.

Wenn man das Potenzial, das von den großen Pionieren der Frequenzmedizin entwickelt wurde, nutzen kann, ist man bestens ausgestattet.